tipi di posti barca: come scegliere per un ormeggio sicuro

Alle Arten von Liegeplätzen

Die Wahl des eigenen Liegeplatzes ist ein aktuelles Thema. Nie zuvor, angesichts der außergewöhnlichen Wetterereignisse, ist das Thema der Sicherheit unseres Bootes im Hafen, das früher etwas als selbstverständlich angesehen wurde, zu einer echten Priorität bei der Entscheidung der Reeder geworden und lässt möglicherweise andere Aspekte wie Komfort, Kosten und Dienstleistungen in den Hintergrund treten. Die Frage, die sich stellt, lautet daher: Welche Bootsplätze sind sicherer, welchen wähle ich? Schauen wir uns einen Überblick über die wichtigsten Arten von Bootsplätzen an, um unsere Wahl effektiver und sicherer zu gestalten.

Die Arten von Bootsplätzen und der Schutz eines Yachthafens

Wie wählt man den perfekten Bootsplatz? Auf diese Frage gibt es sicherlich keine universelle und eindeutige Antwort. Durch die Betrachtung der verschiedenen Bootsplätze können wir Ihnen jedoch helfen, eine bewusstere Wahl zu treffen, indem wir Ihnen die verfügbaren Alternativen hinsichtlich der vielen in Häfen vorhandenen Bootsplatztypen, der Art des Anlegens und einiger Ratschläge aufzeigen.

Ein guter Hafen muss unter Berücksichtigung der Morphologie und der vorherrschenden atmosphärischen Phänomene des Ortes gebaut werden. Die historischen Anlegeplätze, die seit Jahrhunderten in Buchten errichtet wurden, die sie faktisch zu natürlichen Häfen machen, bieten bessere Garantien für die Standfestigkeit. Der jüngste Sturm hat tatsächlich die Liegeplätze in Liguria innerhalb der historischen Strukturen nicht getroffen.

Bootsplätze am Kai

In den Häfen werden die klassischsten Alternativen durch Liegeplätze an Kais geboten. Diese können auf Pfählen oder schwimmend sein.

Arten von Liegeplätzen in Liguria Diese zeichnen sich durch feste Stützpfeiler aus, meist aus Stahlbeton, deren gut im Meeresboden verankerte Basis sich nach oben entwickelt und als Stütze für den Steg dient, an dem festgemacht wird. Dies ist beispielsweise die Struktur der Kais in unserem Yachthafen in Genua, Marina Porto Antico.

Zwischen ihren Stützpfeilern werden normalerweise Zwischenräume gelassen, um dem Wasser zu ermöglichen, ohne zu viele Hindernisse zu zirkulieren, um so die Phänomene von stehendem Wasser zu reduzieren, was das Wachstum von Vegetation auf den Rümpfen und die Entstehung schlechter Gerüche begünstigen würde, und ebenso wichtig, dies ermöglicht es, die Struktur von den kontinuierlichen Drücken der Gezeiten zu entlasten.

Diese Alternative, die solideste, ermöglicht es, dass Boote großer Abmessungen ohne Belastungsprobleme die Festmacher direkt am Kai sichern können. Es ist daher kein Zufall, dass unser Hafen ein ideales Ziel für Yachten und Superyachten in Genua ist.

Sicher anlegen

Die schwimmenden Kais hingegen sind Plattformen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen. Sie werden durch Ketten in Position gehalten, die mit ihren auf dem Meeresboden platzierten Verankerungen verbunden sind, die proportional zur Belastung der dort stationierten Boote dimensioniert werden müssen. Sie können praktisch überall installiert werden, da sie keine Arbeiten am Meeresboden erfordern und manchmal nicht direkt über einen Steg mit dem Land verbunden sind. Hier legen normalerweise kleine oder mittelgroße Boote an; größere Boote benötigen oft auch achtern Mooringblöcke, um die schwimmende Struktur nicht zu überlasten.

Das Boot an der Mole festmachen

Anlegen an der MoleDie Plätze an der Mole befinden sich neben den Strukturen, die das Hafenbecken schützen. Sie mögen interessant erscheinen, da sie hinter echten Stahlbetonmauern geschützt und oft bequemer sind, weil sie häufig mit dem Auto erreichbar sind. Wir müssen jedoch bedenken, dass die Wut des Meeres gerade an diesem Punkt ihren Ausweg finden wird – die Katastrophe in Ligurien ist ein deutliches Beispiel dafür. Ohne katastrophale Situationen heraufbeschwören zu wollen, lässt sich leicht vorstellen, dass das Boot in dieser Position von Wasserspritzern, Windböen und Treibgut erreicht werden kann. Größere Boote werden hier oft festgemacht, da sie auf größere Manövrierflächen zählen können.

Festmachen an der Boje

Seltener sind hingegen die Arten von Bootsplätzen, die ein Festmachen an der Boje oder zwischen Dalben vorsehen.

Die an der Boje werden normalerweise als Ressourcen innerhalb natürlicher Häfen verwendet, die keine künstlichen Strukturen erfordern. Die Boote werden direkt an Fallen festgemacht, die auf Betonblöcken gesichert sind, die als Anker fungieren, auf diese Weise sind die Bugs frei, der natürlichen Windrichtung zu folgen. Um sie vom Land aus zu erreichen, benötigt man ein Transportmittel, das das Umsteigen gewährleistet.

Die Liegeplätze zwischen den Dalben sind charakteristisch in Häfen, die starken Gezeitenunterschieden unterliegen, wie zum Beispiel in der venezianischen Lagune. Die Dalben, in Reihen angeordnet, an denen die Festmacher gesichert werden, sind einfach Holzpfähle, die in den Meeresboden eingelassen sind. Diese Lösung ist notwendig, um den Rumpf korrekt den Phasen von Hoch- und Niedrigwasser folgen zu lassen, ohne übermäßige Spannung auf die Festmacherleinen zu verursachen. Das Einfahren zwischen die Dalben ist problematisch für diejenigen, die es normalerweise nicht durchführen, man muss Übung bekommen, da es wenig Fehlerspielraum während der Manöver lässt.

Manöver innerhalb des Yachthafens berücksichtigen

Die Leichtigkeit der Manöver im Yachthafen ist ein weiteres wichtiges Element, das bei der Wahl des Bootsplatzes zu berücksichtigen ist. Hätten wir beispielsweise einen Bootsplatz in Ligurien, der statistisch gesehen Tramontana-Winden ausgesetzt ist, sollten wir einen Platz wählen, der das Heck diesem Wind aussetzt. So vermeiden wir ein seitliches Abdriften während des Einfahrmanövers und gestalten das Ein- und Ausfahren einfach.

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